Internationaler Pforzheimer Friedenspreis wird verliehen

abzugebene Credits: ©️ Thomas Köhler photothek.de

Der „Internationale Pforzheimer Friedenspreis“ zeichnet Persönlichkeiten, Vereinigung etc. aus, welche sich um das friedliche Miteinander unter Menschen und in der Gesellschaft eingesetzt haben. Der Preis 2020 geht an den Musiker, Autor, Referenten BEN SALOMO. Die Verleihung wurde, wegen der Pandemie, vom Herbst 2020 verlegt auf die nunmehr stattfindende Verleihung am Sonntag, 18. April 2021, 11:30 Uhr. Neben dem Preisträger wirken an der Verleihung mit der Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, Peter Boch, Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler, für das Bündnis Pforzheim nazifrei, dessen Sprecher Gerhard Baral. Für die Jury spricht Mark Stephan Pace. Die Laudatio hält Sabine Leutheusser- Schnarrenberger, Antisemitismus- Beauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen. Die musikalische Beiträge bringt der Preisträger und befreundete Musiker ein.  

Der Preis wird vergeben durch das Bündnis Pforzheim nazifrei in Zusammenarbeit mit der Stadt Pforzheim und der Unterstützung von Unternehmen, Vereinigungen und Privatpersonen. Der Preis ist dotiert mit 5.000€ und einem Sachpreis, welcher gestaltet wurde durch die Designerin Johanna Seibert, Studentin an der Fakultät für Gestaltung an der Hochschule Pforzheim, unter der Leitung von Prof. Christine Lüdeke. Die Finanzierung erfolgt durch Spenden von: Denatuarum GmbH & Co. KG, DGB, Rami & Erna Suliman, Gerhard Baral & Heike Reisner-Baral, Georg Lichtenberger, Rainer Bartels, Evang. Kirche Pforzheim, Löbliche Singer Gesellschaft 1501 Pforzheim, Binder, C. Hafner, Burghard Thost, Schofer, Jüdische Gemeinde Pforzheim.

Die Verleihung wird live im Internet übertragen unter: https://www.youtube.com/watch?v=oDQMN3VyDRY

200 Pforzheimer*innen setzen ein klares Zeichen gegen Nazis

Die NPD hat den Pforzheimer Trümmerberg des „23. Februar“ entweiht und die Totenruhe geschändet. Dagegen hat ein breites Bündnis aus der Bürgerschaft von Vereinen, Vereinigungen, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Einzelpersonen ein deutliches Zeichen gesetzt.

Hier einige Wortbeiträge:

Gerhard Brändle – Historiker und Träger der Bürgermedaille der Stadt Pforzheim:

Ich begrüße alle Teilnehmenden, die von Antifa-Gruppen, von der Deutschen Friedensgesellschaft, von den Gewerkschaften, den Grünen, der Initiative gegen rechts, der  jüdischen Gemeinde, den Linken, den Omas gegen rechts, von Bündnis Pforzheim nazifrei, der SPD, von „Wir in Pforzheim“, und alle Anderen.  

VON NICHTS KOMMT NICHTS

1933    im Februar brannte der Reichstag, das Parlament, der Ort der Volksvertretung,

1933    im Juni brannten in Pforzheim Bücher jüdischer, linker und pazifistischer SchriftstellerInnen, 

1937    im April brannte die Stadt Gernika in Spanien, bombardiert durch die „Legion Condor“, beteiligt waren auch Nazi-Söldner aus Pforzheim,

1938    im November brannten die Synagogen, auch in Pforzheim,

1939    im September brannte Warschau in Polen,

1940    im Mai brannte Rotterdam in den Niederlanden,

1940    im November brannte Coventry in Großbritannien,

1941    im April brannte Belgrad in Serbien,

1942    ab Juli brannten die Öfen in Auschwitz,

1944    im Juni brannte in Oradour in Frankreich die Kirche, in die die Nazis über 400 Kinder und Frauen eingesperrt hatten,

1945    am 23. Februar brannte Pforzheim.

Dort drüben stehen sie, die alten und neuen Brandstifter, „geschützt“ durch Artikel 5 des  Grundgesetzes, aber:       

Faschismus ist keine Meinung, Faschismus ist ein Verbrechen !

Deswegen alle zusammen: 

Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda !

Für die Initiative gegen Rechts sagte Christian Schmidt:

„Am letzten Freitag gedachten wir Ferhat, Gökhan, Hamza, Said Nessar, Mercedes, Sedat, Kaloyan, Fatih und Vili, die in Hanau von einem Faschisten getötet wurden. Am Montag gedachten wir Sophie und Hans Scholl, Widerstandskämpfer*innen die von den Nazis geköpft wurden. Am Dienstag gedachten wir den über 17000 Toten des Bombenangriffs auf Pforzheim am 23. Februar. In diesem Jahr wurden wegen der Pandemie alle Versammlungen verboten. Laut Allgemeinverfügung des Gesundheitsamtes stellten jedoch nicht die Faschisten sondern die Gegendemonstranten das Problem dar.
Und heute stehen wir hier auf dem Wallberg. Uns gegenüber eine offen faschistische Partei, die auf den Trümmern und auf den Toten dieser Stadt ihr faschistischen Gedanken verbreiten wollen. Dieser Ort ist in Pforzheim bisher für Demonstrationen eine Tabuzone gewesen. Gedacht als Gedenkort, Ort der Mahnung aber auch der Versöhnung mit den damaligen Feinden.
Da stehen sie also. Nicht wissend, dass sie die Opfer mit ihrer Aktion verhöhnen. Sind es doch ihre Ideologie und das Naziregime gewesen die den Krieg und die Verfolgung und Ermordung vieler Menschen zu verantworten haben. Was sie scheinbar auch nicht wissen ist, dass sie mit ihrer Menschenverachtung eine starke Gegenbewegung in der Stadt erzeugen. Mit jeder ihrer Aktionen werden unsere Netzwerke stärker, mit jeder Aktion schließen sich uns mehr Menschen an und werden aktiv. Und unsere Stadt ist so bunt und vielfältig, dass wir ihre braune Kacke damit zehnmal überpinseln können.
Am Ende noch ein paar Worte zur Stadt. Oberbürgermeister Boch hat sich einmal mehr viel Mühe gegeben zu erklären, warum dieser Aufmarsch nicht verboten werden kann. Mit verlaub Herr Boch, wir glauben Ihnen nicht. Es muss eine Möglichkeit geben, bzw. alles versucht werden um Organisationen das Handwerk zu legen, die den Umsturz mit demokratischen Mitteln versuchen.
Die NPD steht in Baden-Württemberg nicht zur Wahl. Und im Kampf gegen Faschisten bedarf es nun einmal auch ein bisschen Mut. Und warum Herr Boch stehen sie heute nicht mit den Menschen dieser Stadt hier oben und zeigen Gesicht gegen Faschismus?“

Aufruf zur Kundgebung gegen die NPD-Kundgebung

Wir protestieren auf Schärfste gegen die für den 27.2. am Pforzheimer Wallberg geplante Kundgebung der NPD. Wir unterstützen die Kundgebung gegen die NPD Kundgebung am Samstag, 27. Februar 15:00 Uhr. Der Treffpunkt ist Auf der Wanne, Zugang über die kurze Steige, Kuppenheimstraße. Die Teilnehmer*innen werden geben mit öffentlichen Verkehrsmittel anzureisen über die Linien 6 – 722 oder 6 (bis Krankenhaus Siloah, Zum Geigersgrund, Krankenhaus Siloah/Kurze Steig, Tannhoferweg)

Wir unterstützen den Aufruf zur Gegenkundgebung der Initiative gegen Rechts. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen #zusammenhalten – gegen die alten und neuen Nazis für ein friedliches Miteinander.

Auf dem Wallberg befinden sich Trümmer der am 23.2.1945 bombardierten Stadt. Er ist Mahnmal für das grausame Ende eines verheerenden Kriegs, in den nationalsozialistische, menschenverachtende Ideologie geführt hat. Der Wallberg steht aber auch für die Versöhnung zwischen ehemaligen Feinden.Am vergangenen Dienstag (23.2.) hat die Bevölkerung der Stadt Pforzheim der Opfer der Bombardierung, des Nationalsozialismus und des 2.Weltkriegs gedacht.

Indem nun ausgerechnet eine Partei, die in der Tradition des Nationalsozialismus steht, auf dem Wallberg demonstrieren will, verhöhnt sie die Opfer. Ihr revisionistisches Geschichtsverständnis sät Hass und verhindert jegliche Versöhnung, ihr nationalistischer Antisemitismus und Rassismus ist menschenverachtend und gefährdet unsere Gesellschaft.Es ist für uns inakzeptabel, dass Nazis das Grundgesetz, das sie verachten, schamlos missbrauchen und die Opfer der Bombardierung instrumentalisieren.

Wir, die Religions- und Glaubensgemeinschaften unserer Stadt und das Bündnis Pforzheim Nazifrei, stehen für Vielfalt und Verständigung, für eine Gesellschaft, in der jede*r, unabhängig von Aussehen, Glauben und sexueller Orientierung, angstfrei und selbstbestimmt leben kann.

PFORZHEIM VOR DER WAHL!

PODIUM ZUR LANDTAGSWAHL 2021

Wie in den vergangenen Jahren veranstaltet das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim, in Kooperation mit der Pforzheimer Zeitung, dem Stadtjugendring Pforzheim, dem Pforzheim Kulturrat e.V., Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald in der IHK Nordschwarzwald und der Volkshochschule Pforzheim – Enzkreis GmbH, die zentrale Podiumsdiskussion zur Landtagswahl 2021. Ein weiterer Kooperationspartner in diesem Jahr sind „Die Vielen Baden- Württemberg“, hierbei wirkt auch das Bündnis Pforzheim nazifrei mit.

Die Podiumsdiskussion findet statt am Freitag, 26. Februar 2020, um 19:00 Uhr. Diese Veranstaltung wird wegen der Pandemie ohne Publikum stattfinden. Die Diskussionsrunde wird live aus dem Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim gestreamt und ist kostenlosen zu sehen unter: www.pz-news.de (weitere Übertragungen über Facebook und YouTube).

Am Podium nehmen teil: Philipp Dörflinger (CDU) – Dr. Bernd Grimmer, MdL (AfD) – Felix Herkens (Bündnis 90/ Die Grünen) -Dr. Hans-Ulrich Rülke, MdL (FDP/ DVP ) und Annkathrin Wulff (SPD). An die Podiumsteilnehmer*innen können fragen gestellt werden über: wahlpodium@kulturhaus-osterfeld.de

Dieser Abend wird lebendig und kritisch moderiert von Stefanie Wally und PZ Chefredakteur Marek Klimanski.Die Veranstaltung ist die größte ihrer Art in der Region Pforzheim und dem damit verbunden  Wahlbezirk.

“ 23. Februar / Pforzheim „

Erstes Lied der neuen Band um “ Across The Border “ Sänger/ Songwriter Jake und Bodi von “ Ferdich Ab “ sowie vier Musikern und die Band: https://www.facebook.com/bordkapellea…​ Jake – Gesang Bodi – Drums Sascha – Bass Gockel – Gitarre Markus – Gitarre Specki – Trompete, Keyboard Aufgenommen in Bodis Basement Bedroom Studios Mix: Joahnnes Riedl Video: Steffen Bähr 23. Februar Viele Fackeln in der Nacht doch warum seh ich nicht wieder mal… Trotz Flammen, Feuerschein kein einzig helles Licht wieder mal… Versteinerte Gesichter und Masken weit und breit wieder mal… Die Kirchenglocken läuten, es ist wieder soweit wieder mal… Wieder mal… Und wieder einmal stehen sie dort oben, gedenken der Toten sagen sie Schau sie an diese „Patridioten“, andere Zeit, selbe Ideologie Die Toten dieser Nacht würden sich im Grabe drehn` wieder mal… Würden sie euch hören, da oben stehen sehn wieder mal… Verloren doch gefährlich, oh Mann ihr tut mir leid wieder mal… Geschichte ist das Ganze nicht nur ein Puzzleteil wieder mal… Wieder mal… Und wieder einmal stehen sie dort oben, gedenken der Toten sagen sie Schau sie an diese „Patridioten“, andere Zeit, selbe Ideologie Leute wie ihr waren der Grund dafür, dass diese Welt in Schutt und Asche sank Dass ein Bombenregen diese Stadt umgrub… …in ein einzig großes Grab Und wieder einmal stehen sie dort oben, gedenken der Toten sagen sie Schau sie an diese „Patridioten“, andere Zeit, selbe Ideologie (Text: Jake, Musik: Bordkapelle Akkermann) Für Pforzheim, Coventry, Leningrad, Gernika…

Bündnis fordert würdigen Umgang mit den Opfern des 23. Februar

Das Bündnis Pforzheim nazifrei, der Zusammenschluss von über 1.000 Bürger*innen aus allen gesellschaftlichen Gruppen, begrüßt, dass die Stadt Pforzheim zusammen mit dem Landratsamt und dem Gesundheitsamt im Rahmen einer allgemeinen Verfügung die Kundgebung des vom Verfassungsschutz überwachten sog. „Ein Herz für Deutschland“ untersagt hat.

Dieser jährliche Aufmarsch der Neonazis führt dazu, dass in Pforzheim die Bürgerschaft jedes Mal in Unruhe versetzt wird. Durch den Aufmarsch der Neonazis kommt es zwangsläufig zu Gegendemonstrationen. Durch die sog. „Fackelmahnwache“ der Neonazis und deren Leugnung der Verantwortung für die über 17.000 Todesopfer in Pforzheim durch den Terror, den die Nazis über Deutschland und die Welt gebracht haben, wird Geschichte und Verantwortung aus dieser Geschichte geleugnet.

Wir begrüßen, dass erstmals in diesem Jahr eine unmissverständliche Aussage gegen diesen Aufmarsch der ewig Gestrigen verfügt wird. Durch dieses Verbot wird erreicht, dass in der Pandemie weder die Teilnehmenden an der Gegenkundgebung noch die Polizei gefährdet wird.

Wir hoffen sehr, dass dieses Signal gegen den Aufmarsch von Rechts auch in den kommenden Jahren hält. Unsere Gesellschaft muss zusammenhalten in Zeiten, in denen immer mehr durch Sektierer und Leugner unsere geschichtliche Verantwortung gefährdet wird. Alle demokratischen Kräfte sind aufgefordert unser Land gegen die Feinde der Demokratie zu schützen. Zusammenhalten und Zusammenstehen sind die Gebote der Stunde.

Klares Zeichen gegen Nazi- Aufmarsch setzen

Setzen wir gemeinsam ein klares Zeichen gegen den Aufmarsch der Nazis in Pforzheim. Gerade in der Zeit der Pandemie erwarten wir ein klares Zeichen der politisch verantwortlichen, dass der Aufmarsch am 23. Februar untersagt wird und es ein ruhige Gedanktag und ein Zeichen zur Mahnung für die Zukunft wird. Wir brauchen Zeichen des #zusammenhalten in unser Stadt und Gesellschaft. Wir müssen klare Signale setzen gegen den Aufmarsch der alten und neuen Nazis in unserer Stadt und im Lande – gerade am Tag der Zerstörung Pforzheims ist dies eine Verpflichtung.

https://bnn.de/pforzheim/pforzheim-stadt/pforzheimer-gedenktag-in-der-pandemie-buendnis-ruft-stadt-zum-verbot-der-rechtsextremen-auf?fbclid=IwAR2dMIelpEmGZKR38Z_Ojhttps://bnn.de/pforzheim/pforzheim-stadt/pforzheimer-gedenktag-in-der-pandemie-buendnis-ruft-stadt-zum-verbot-der-rechtsextremen-auf?fbclid=IwAR2dMIelpEmGZKR38Z_Ojd6tycxLTr4Vxf59LH-LOqg209WtFdZ-rgCD_Nwd6tycxLTr4Vxf59LH-LOqg209WtFdZ-rgCD_Nw

Demokratie schützen!

Demokratien auf der Welt sind in ernster Gefahr. Es ist Zeit, dass alle demokratischen Kräfte aufstehen gegen Radikale, Volksverhetzer, Verschwörungstheoretiker und Rechtsradikalen Kräften auf allen Ebenen- stellen wir uns schützend vor unsere Demokratie. Die weltweiten Entwicklungen zeigen uns, dass Demokratie gepflegt und verteidigt werden muss.

#zusammenhalten – Kundgebung in Pforzheim am 5. Dezember, 11:00 h

Wir befinden uns sich in einer der größten Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik durch die weltweite Pandemie des Covid-19. Sorgen machen sich in der Bevölkerung breit, nicht nur im Blick auf die wirtschaftlichen und kulturellen Verwerfungen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Menschen zusammenstehen und alles unternehmen, die Pandemie einzudämmen sowie die Demokratie zu schützen und ein Miteinander im Land aufrecht zu erhalten. Solidarität ist gefordert, mehr denn je unter uns Allen. Wir wollen trotz allem, was derzeit in der Gesellschaft und im eigenen Leben quer läuft, weiterhin zusammenhalten. Deshalb versammeln wir uns heute hier – das ist nur möglich, weil wir in einem demokratischen Staat leben – und setzen ein Zeichen für unser Miteinander. 

Wir, Heike Reisner-Baral und Gerhard Baral, sind sehr dankbar, dass sich an diese Kundgebung Mediziner aus dem Siloah/ St. Trudpert, Politiker*innen aus dem Bundes- und Landtag, Künstler aus unserer Region und Veranstaltungstechniker*innen, Vertreter der Wirtschaft, der Arbeitnehmerschaft, der Hochschule Pforzheim und aus den Religionsgemeinschaften aktiv beteiligen werden.
Wir hoffen, gemeinsam ein Zeichen setzen zu können, aus unserer Stadt in das Land hinaus, um unsere Demokratie in der Corona-Zeit zu stärken.

Damit möglichst viele Menschen an der Veranstaltung teilnehmen können, werden wir diese auch live  auf YouTube übertragen – ab Sa. 05.12., 10:45 h, kommen Sie digital live dazu unter dem Link:


Es würde uns sehr freuen, wenn Sie in Ihrem Freundes und Bekanntenkreis auf diese Kundgebung aufmerksam machen – entweder zur Teilnahme auf dem Marktplatz oder einfach auf YouTube. Es geht uns nicht darum, in der Stadt einen großen Menschenauflauf zu schaffen – es geht darum, ein klares Zeichen aus der Bevölkerung zu setzen.

Wir, das Bündnis, möchte Sie auf diese Veranstaltung aufmerksam machen, welche von unseren Mitmacher*innen im Bündnis – Heike Reisner-Baral und Gerhard Baral – mit Unterstützung von möglichst vielen Personen und Organisationen unterstützt wird.