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800 Unterzeichnungen des Aufrufes des Bündnisses

Wir freuen uns sehr, dass nunmehr 800 Unterzeichnungen beim Aufruf des „Bündnis Pforzheim nazifrei – Solidarisch gegen Hetze und Gewalt“ geleistet wurden, damit gibt es ein deutliches Zeichen in die Stadtgesellschaft hinein. Weitere Unterzeichnungen sind jederzeit möglich bei UNSER AUFRUF auf der Seite www.buendnis-pforzheim-nazifrei.de/unser-aufruf. Damit zeigen alle ihr Gesicht und betonen wir sind Solidarisch gegen Hetze und Gewalt! – Pforzheim nazifrei! – Für ein friedliches und demokratisches Pforzheim.

Anregungen des Bündnis zum 75. Jahrestag in das Programm aufgenommen

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Zeichen-gegen-Gewalt-und-fuer-Toleranz-Programm-rund-um-den-23-Februar-vorgestellt-_arid,1404889.html

Das Bündnis hat drei Anregungen zum Programm des 75. Jahrestag der Zerstörung Pforzheims eingebracht. Zu diesen Vorschlägen gehört: im Rahmen der „Café Gespräche“ tauschen sich Zeitzeugen der Zerstörung Pforzheim und des Balkan-Krieges aus. Ein weiter Beitrag ist die Musik gegen Hetze und Gewalt am Wartberg und die Projektion auf den Wartberg-Wassertum am 23. Februar.

Vorschlag des Bündnis für Int. PF Friedenspreis wird aufgegriffen

Stadt Pforzheim – Geschäftsbereich Kommunikation und InternationalesPressereferenten Michael Strohmayer, Philip Mukherjee Telefon +49 (0)7231 39-1425Telefon +49 (0)7231 39-1549 presse@pforzheim.dewww.pforzheim.de 

Pressemitteilung

26. November 2019

Treffen mit den Vorsitzenden der Fraktionen und Gruppierungen: Positive Rückmeldungen zur Idee des Friedenspreises

(stp). Das Treffen der Rathausspitze mit den Vorsitzenden der Fraktionen und Gruppierungen des Gemeinderats hat sich gestern erneut mit dem Vorschlag des Bündnisses „Pforzheim nazifrei“ beschäftigt, einen Friedenspreis ins Leben zu rufen. Mehrere Rückmeldungen zeigen: Es gibt viel Zustimmung für die Idee; eine Mehrheit für einen entsprechenden Grundsatzbeschluss im Gemeinderat ist denkbar. Der Preis soll – nach einem positiven Votum im Gremium – noch im Laufe des Jahres 2020 verliehen werden. Wunsch der gestrigen Runde war es, dass die abschließende Entscheidung über die Preisträgerin oder den Preisträger vom Gemeinderat getroffen wird. „Ich halte die Idee, einen Friedenspreis ins Leben zu rufen, für sehr überzeigend“, so Oberbürgermeister Peter Boch. „Und freue mich daher, dass wir einen Schritt weiter gekommen sind.“ Die Verwaltung wird nun eine Gemeinderatsvorlage mit einem darin formulierten Grundsatzbeschluss noch für die Dezember-Sitzung vorbereiten.